Angst – Management

Du bist einzigartig

Angst ist nicht bloss eine zufällige emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahr.

Angst hat eine starke Tendenz, sich zu verschleiern, zu verstecken. Die meisten Ängste sind nicht an der Oberfläche. Sie wirken im Hintergrund und beeinflussen uns ständig.

Angst, nicht gut genug zu sein. Nicht dazu zu gehören. Alleine zu sein. Es nicht zu schaffen. Falsch zu sein. Schlecht zu sein. Angst vor Verlust/Verlieren. Wer Dauer-Angst – hat, hat Dauerstress. Das ist wie eine schleichende Vergiftung.

Angst ist erlernbar und auch «ver»-lernbar.

 

Erlernte Angst

Eine stark befahrene Strasse. Wir haben gelernt, dass wir aufpassen müssen, dass wir nicht verträumt einem Ball hinterherrennen dürfen, wenn dieser auf die Strasse rollt. Erlernt wird diese Angst durch unsere Vorstellungskraft: wir können uns die Folgen eines Unfalles vorstellen, ohne diesen erleben zu müssen. Dadurch wird eine kraftvolle emotionale Verbindung in unserem Gehirn hergestellt. Eine solche Einprägung sitzt und ist dauerhaft.

Angst vor Feuer: Mit Feuer spielt man nicht. Du wirst Dich verbrennen! Hier kommt der verstärkende Faktor hinzu: Da wir uns irgendwann tatsächlich verbrannt haben, wird diese schmerzhafte Erinnerung mit der Angst vor Feuer verknüpft et voilà: Fertig ist das Angst – Rezept.

Diese Ängste können uns helfen und uns Sicherheit und Orientierung geben. Wir sind achtsamer im Strassenverkehr und im Umgang mit Feuer. Das ist doch wunderbar, oder nicht?

 

Zu viel ist ungesund

Doch was ist mit psychologischen Ängsten? Angst vor Ansteckung, Krankheit, Krieg?

Auch diese Ängste sind verknüpft mit negativen Erfahrungen, teilweise mit körperlichen Symptomen und mit Schmerzen. Wir können uns Szenarien vorstellen und haben entsprechende Bücher gelesen und Filme gesehen. Die Angst ist also programmiert.

Darum ist es ja total verständlich, dass diese Ängste so dominant und stark sind. Sie sollen uns ja auch Sicherheit, Stabilität und Gesundheit ermöglichen und erhalten.

 

Woher kommt die Angst?

Doch wer bestimmt, wovon wir Angst haben sollen oder nicht?

Angst ist nicht immer rational (Angst vor Spinnen, Mäusen, Käfern…) und Angst ist häufig nicht real. Die Zeiten, wo Säbelzahntiger hinter uns her waren, sind längst vorbei. Doch unser Nervensystem funktioniert noch gleich wie vor tausenden von Jahren. 

Wenn wir also Angst vor Ansteckung haben, gründet diese Angst auf negativen Erfahrungen (wie früheren, durchgemachten Erkrankungen) und der Annahme, dass wir uns angesteckt haben. Doch wer sagt, dass das stimmt? Haben wie eine eigene, innere Wahrnehmung? Oder sind wir auf äussere Experten und Meinungs-Macher angewiesen?

 

Stell Dir vor:

Dein Bruder will Dich ärgern und Dir Angst machen. Er erzählt Dir: Es gibt Schlangen, welche in der Kanalisation leben. Es kann also sein, dass eine solche Schlange Dich auf dem Klo in den Hintern beisst.

Weil Du Deinem Bruder glaubst und vertraust, lässt Du Dir die Angst «einreden».

Doch warum sollte jemand wollen, dass wir Angst haben? Uns Ängste einreden?

 

Warum Ängste schüren?

Angst ist DIE legale Droge unserer Welt. Wer die Angst kontrolliert, kontrolliert die Massen. 

Rückblick gefällig? Was die Hysterie um die angeblich soo gefährliche Schweinegrippe nicht geschafft hat, Coro hats hingekriegt. Massenhaft Menschen haben Ja gesagt zu verrückten (teils widersprüchlichen) Massnahmen und zur Injektion.

Die geleakten RKI – Files müssten jetzt für einen Aufschrei der Empörung sorgen: Der fehlende Übertragungs-Schutz war den zuständigen Stellen bekannt. Doch man entschied sich, das ganze unter den Teppich zu kehren. Wer sägt  schon gerne am Ast, auf dem er/sie sitzt?

 

Gesellschafts Angst – Muster

Kaum war Coro. aber vorbei, kam die Invasion der Ukraine. Nächstes Kapitel, nächste Angst. Niemand sprach mehr vom leidigen Coro. Der neue Belzebub hiess Putin.   

Erkennst Du das Muster? 

Jetzt schreien die Medien nach Waffen, nach Aufrüstung. Der NATO (nachweislich an mehreren Angriffs-Kriegen beteiligt) soll der Friedenspreis verliehen werden. Kernkraftwerke sollen neu zur CO2 Reduktion dienen. Waffen sollen Sicherheit bringen. Aufrüstung soll Frieden sichern. Goldene Zeiten für Einige. Düstere Zeiten für alle anderen.

Die Angst ist geblieben, sie hat lediglich ihr Gewand gewechselt.

Qui bono? Wer profitiert? Das ist die überaus alte und immer noch total berechtige Frage.

Wer war der/die Gewinner der letzten Jahre? Wer ist reicher und mächtiger geworden? Denn wer gewinnt, hat grosses Interesse daran, dass es so bleibt, wie es ist.

 

Lösung

Wir sind dieser Angst-Spirale nicht ohnmächtig ausgesetzt (das wäre eine weitere Angst).

Du bist durchaus selbst in der Lage, Dich von Deinen Ängsten zu distanzieren, sie zu durchschauen und zu wandeln. Doch dies ist nur möglich, wenn wir willens sind, hinzuschauen.

Angst – Management heisst auch:

Sich mit dem verbinden, was mich stärkt. 

Mach doch diese Liste für Dich selbst:

Wer / was macht mich stärker? Wer / was tut mir gut? Was nicht?

Was unterstützt mich

–          Familie

–          Unabhängigkeit, Freiheit

–          Gutes Essen, Gesellschaft

–          Natur (Wald, Wasser, Luft…)

–          Lachen

–          …

Was zieht mich runter

–          Neg. Nachrichten

–          Zu viel Medienkonsum

–         leere Worte

–          …

Feuerlaufen ist ein uraltes Ritual und ideal für Angst – Management. Wir können lernen, selbst unmittelbar erlebte Angst für uns zu nutzen, zu transformieren. Der Angst in die Augen schauen.

Schlussendlich wachsen alle Ängste auf unserem «Nichtwissen» über Wer wir eigentlich sind. Dabei können uns die Ängste genau das lehren – Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, offene Sinne – für mehr Wahrheit.

befreite Grüsse,
Josef

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