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Versteckte Gefahr - Aluminium

Aluminium, oder häufig auch nur kurz Alu genannt, ist ein genialer Werkstoff, der in vielen alltäglichen Gegenständen zur Anwendung kommt. In Fahrzeugen, aber auch in Alu – Dosen, Alu – Folie, Alu – Verpackungen, Alu -  Kochgeschirr u.v.m.

Doch so toll Alu auch ist, so wenig hat es in unserem Körper verloren. Gerade heute erschien in einigen Medien: Aluminium in Deos - Ärzte warnen vor erhöhter Krebsgefahr!

Aluminiumhaltige Deos blockieren die Schweissdrüsen und lassen uns nicht schwitzen. Was für die Nase eine Wohltat, ist für die Entgiftung und Wärmeregulation des Körpers ein Gräuel. Doch auch noch giftig?

Aluminium steht schon sehr lange im Verruf, gesundheitliche Probleme zu verursachen. Im selben Artikel steht, dass die Hersteller von Alu-haltigen Deos auf fehlende, verlässliche Studien hinweisen, die dieses Risiko belegen können. Ebenso gut könnte stehen, dass es keine verlässlichen Studien gibt, welche die Sicherheit von Alu-Deos bestätigen... was war zuerst da… Huhn oder Ei, der Schaden oder Schadensverursacher?

Auch wenn die Wissenschaftler noch darüber streiten mögen, wie gefährlich Aluminium bei Hautkontakt ist, kann doch behauptet werden: Aluminium gehört nicht noch zusätzlich in den Körper. Es ist kein wichtiges Spurenelement und man kennt keine Funktion von Aluminium im Körper. Natürlicherweise finden sich Spuren im Körper und auch in Lebensmitteln, doch damit kommt unser Körper in der Regel gut zurecht und dagegen ist nichts einzuwenden. Mehr wirkt aber schnell giftig. Denn sobald ein Körper mit Aluminium überlastet ist, können Vergiftungen und Nervenschäden beobachtet werden. Krebs, Parkinson, Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS/ADS, Autismus und viele andere schwere, chronische Erkrankungen werden im Zusammenhang mit Aluminium diskutiert. Aluminium ist ein sehr wirksames Nervengift. Auch für Tiere und Pflanzen ist Aluminium in höheren Mengen giftig oder gar tödlich. Zuerst lässt es die Feinst-Wurzeln oder Feinst-Nervengewebe verkümmern und das stecken nicht alle Pflanzen/Tiere weg.

Wieviel Aluminium über die Haut/Schleimhaut/Darm aufgenommen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab: welche Alu-Verbindung, wie sauer ist die Umgebung (ph – Wert), welche anderen Stoffe sind noch vorhanden u.a.

Grundsätzlich kann gesagt werden: Je saurer, heisser, flüssiger, desto mehr Aluminium wird gelöst. Das ist im Zusammenhang mit Kochgeschirr und Aufbewahrung relevant.

Auch hier schafft es unser Körper meistens, das Aluminium grösstenteils wieder auszuleiten. Doch die Entgiftungs-Möglichkeiten haben Ihre Grenzen. Gerade wenn ein Mensch gesundheitlich vorbelastet ist oder andere mit anderen Stoffen/Körpergiften zu kämpfen hat, ist der Bogen schneller überspannt.

Die Krone der Ironie fand ich aber gerade heute in diesem Zeitungsartikel. Ärzte warnen… vor Deos. Nun ja, klar, schwitzende Hautregionen sind eher sauer und feucht, von daher wird natürlich mehr Aluminium vom Körper aufgenommen. Stimmt. Ja. Doch was ist mit anderen Aluminium Quellen?

Was ist mit Impfungen? Gerade dort wurde in den letzten Jahren heftig nach einem Ersatz für das höchst-schädliche Quecksilber (Quacksalberei lässt grüssen) gesucht und in Form von Aluminium gefunden. Jetzt findet sich in vielen Impfungen weniger Quecksilber, dafür vermehrt Aluminiumverbindungen.

Sprichwörtlich würde man sagen: den Teufel mit Belzebub austreiben.

Die Pharmaindustrie sagt, sie könne auf Aluminium nicht verzichten, da es für die Wirksamkeit der Impfung unentbehrlich sei, als Wirkverstärker.

Wirkverstärker? Höchst nervengiftiges Aluminium, direkt ins Blut des Kindes/Erwachsenen gespritzt? Klingt wie ein Krimi. Ist es leider auch. Aluminium macht genau das was es soll. Es reagiert höchst schnell und kräftig. Direkt im Blut hat der Körper weniger Möglichkeiten, es schnell auszuscheiden. Aluminium ist sehr reaktiv und damit sehr potent.

Die Pharma/Gesetzgebung definiert Wirksamkeit als nachweisbaren Blutwert. Da die Pharma einen gemeinsamen Nenner braucht, ist es naheliegend, Blutwerte herbeizuziehen. Dass diese Werte nicht fehlerfrei oder individuell angepasst sind, wird toleriert. Wenigstens hat man so einen Nachweis. Klingt logisch. Doch der Nachweis sagt nur aus, dass der Körper genügend heftig (dank Alu) auf den geimpften Erreger reagiert hat. Das wird dann als genügender Schutz deklariert.

Vereinfacht gesagt: genügend Abwehrreaktion des Körpers = genügende Wirksamkeit.

Für mich klingt das so, dass es sich bei dieser nachgewiesenen Wirkung um die Vergiftungs-Symptome des Aluminiums handelt… aber bei Aluminium in Deos darf man vor den Langzeit-Nebenwirkungen warnen. Verrückte Welt.

Tut mir leid, wenn ich jemandem mit meiner Formulierung zu nahe trete oder Unrecht tue, doch dies wiederspiegelt mein Empfinden.

Was kannst Du also tun, um möglichst Alu-arm zu leben?

-          Alu-freie Deos: Diese funktionieren aber nicht bei allen Haut/Schweisstypen gleich gut. (von Weleda, Speick, Forever u.v.a.)

-          Alles was mit Lebensmittel in Kontakt kommt Alu-frei (Koch-Geschirr/Dosen/Trinkbehälter). Ob Kunststoff besser ist, darüber lässt sich streiten. Leicht und lebensmittelecht sind Metall(auch Alu) mit Keramik – Beschichtung. Ein bekannter Winzer hat mir verraten, dass er am liebsten Keramik-beschichtete Fässer hat. Diese sind allerdings schlagempfindlich.

-          Alu-Folie mit Bedacht verwenden und wenn, dann auf kalte/ ph-neutrale Lebensmittel

-          Alu Dosen vermeiden (v.a. bei sauren Getränken wie Cola o.ä.)

-          Alu Kapseln (Kaffee) vermeiden (aus Alu-Sicht…gönne ja jedem seinen Lieblingskaffee)

-          Alu haltige Verpackungen vermeiden

-          Dich über Impfungen informieren und mit grosser Sorgfalt entscheiden (siehe z.B. https://www.josefbenz.ch/news,impfen-geschaft-mit-der-angst,v32  oder unter https://www.josefbenz.ch/links

-          Entgiften, siehe https://www.josefbenz.ch/news,entgiften-entschlacken-tue-dir-etwas-gutes,v41

-          Gesundes Wasser trinken, siehe https://www.josefbenz.ch/news,lebendiges-wasser-gerat-zur-wasserverwirbelung,v40

-          Dein Fahrrad darf ruhig aus Alu sein… (ich gehe mal davon aus, dass Du es nicht tagelang mit der Zunge ableckst…)

Und Abfall aus Alu unbedingt recyclen. Der Umwelt zuliebe, denn Alu braucht enorm viel Energie in der Herstellung.

In diesem Sinne wünsche ich dir nicht nur einen (Alu) silbrigen, sondern einen goldenen Herbst

 

Josef