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5G - Strahlenschutz

5G Frequenzen seien super notwendig für die Zukunft. Aber wer braucht das wirklich? Denn 5G bringt so viele Nebenwirkungen mit sich, dass es schlauer wäre, andere Lösungen zu suchen. Wie gehen wir mit den Strahlungsquellen um, welche bereits da sind? Was können wir tun, um uns besser zu schützen?

Schädliche Strahlung

Wir leben Dank Elektrizität. Bio - Elektrizität. Unsere Nervenzellen, unser Herz, alle Muskeln usw… Unsere innere Elektrizität ist natürlich und ausgeglichen. Ein eingespieltes Team.

Jetzt kommt der Mensch und baut sein eigenes elektrisches Netz. Wäre ja kein Ding, wenn es denn keine Störungen in unserem Körper System verursachen würde.

Gerade Frequenzen höher als 3Gigahertz (3G, 4G, 5G) stören biologische Prozesse. Pflanzen, Tiere, Insekten, Menschen. Alle leiden darunter. Auch wenn es uns erst später oder gar nie bewusst wird. Denn Strahlung ist unsichtbar. Der Körper setzt alles daran, gesund zu bleiben. Strahlenbelastung wirkt aber wie ein langsames Gift. Langsam und stetig. Ist der Körper aus anderem Grund angeschlagen oder vergiftet, können eine Vielzahl an Symptomen auftauchen.

Früher war Strahlen – Sensitivität eine anerkannte Berufserkrankung für Funker und Elektriker. Die Symptome sind ähnlich des heutigen ADHS oder Polyneuropathie.

Wenn Du an unerklärbaren Symptomen leidest (Ruhelosigkeit, Schlafschwierigkeiten, Nervenschmerzen...), sollte Elektrosmog weit oben auf der „Verdächtigen – Liste“ stehen.

https://www.zeitpunkt.ch/index.php/archiv/wie-elektrizitaet-die-biologie-veraendert

https://www.josefbenz.ch/news,e-smog-und-co-,v33

 

Strahlenschutz

Die Satelliten, Sendemasten und äusseren Strahlungs - Quellen sind bereits da. Es liegt an uns allen, wie lange das noch so bleibt.   

Kurzfristig können wir unsere eigenen Strahlungsquellen reduzieren. 

  • Nutzung elektronischer Geräte reduzieren.
  • Handy zumindest in der Nacht ausschalten oder auf Flugmodus
  • WLAN zumindest in der Nacht ausschalten (z.B. über Timer oder über Router - Einstellungen)
  • 5G Frequenzen des WLAN ausschalten (in den Einstellungen des Routers)
  • So oft wie möglich kabel-gebundenes Internet / Tastatur / Maus etc. verwenden.
  • Schnurlose DECT Telefone vermeiden (Senden dauernd gepulste Strahlung, auch wenn das Handteil auf der Station ist). Besser: ECO - DECT verwenden. ACHTUNG: der Eco Modus muss ggf. erst aktiviert werden in den Einstellungen
  • Handy nicht direkt auf dem Körper tragen.
  • Telefonieren über Freisprech – Einrichtungen.
  • Lehmputz, Naturmaterialen im Hausbau/Renovation verwenden. Viele Naturmaterialen wie Schurwolle oder Hanffasern reduzieren E-Smog.
  • Den Körper immer wieder bewusst erden. (siehe https://www.josefbenz.ch/news,erdung-hilfe-aus-der-erde,v37
  • Möglichst wenig E-Smog und Hochfrequenz in der Küche (Mikrowelle, Induktion…)
  • Möglichst wenig Metall im Körper. Metall reagiert im Körper wie eine Antenne. Je mehr Metall, desto mehr „Empfang“ von E-Smog. Metall – Verbindungen im Körper „heizen“ sich mit Frequenzen auf. Tattoo – Farben oder Impfungen enthalten Schwermetalle/Metallverbindungen => https://www.josefbenz.ch/news,backe-backe-impfung,v64

Steck den Kopf also nicht in den Sand! - Auch wenn dein Kopf etwas abgeschirmter wäre :-)

Mit strahlungsarmen Grüssen

Josef